Ehre sei dem Blute Jesu – jetzt und in Ewigkeit!

Evangelisation

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Beitrag zu Evangelisation von Kirche und Welt

     Die Geistliche Familie vom Heiligen Blut engagiert sich in die christliche Formation,
um jeden Menschen so weit wie möglich zur Freundschaft mit Jesus zu führen. In diesem Ziel errichtet sie nach Möglichkeit die „Familienzentren vom Heiligen Blut“. Dort gestalten Brüder und Schwestern Einkehrwochenenden und Exerzitien, „Herz-Maria-Sühne-Samstage“, Gruppen des Wortes des Lebens, Kinder- und Jugendfeste und verschiedene Formen eines Gebetsdienstes (die Andachten, das „Rosenkranz von Kostbaren Blut”, die Gebetsabende, die Anbetung vor dem Allerheiligsten, das Fürbittgebet in kleinen Gruppen u.a.). Die Mitglieder der Gemeinschaft sind offen, diese Mission auch in anderen Institutionen oder Pfarreien zu führen.
     In den „Familienzentren“ öffnet die geistliche Familie die Herzen und Türen für die Hilfesuchenden Menschen – Jugendlichen und Erwachsenen – die am Leben der Gemeinschaft teilnehmen können, um den eigenen Glauben zu stärken und Lebensprobleme zu überwinden durch das gemeinsame Beten und Arbeiten („Kloster auf Zeit“).
     Die Gemeinschaft will die Spiritualität des Blutes Christi als Quelle der Versöhnung, Heilung und Befreiung auch durch den Rundbrief „Kelch des Lebens“ und die andere Literatur ausbreiten, die sie herausgibt.

„Unsere Mission ist ein prophetischer Dienst, und das nicht nur durch Worte, die wir vom Ambo aus in der Kirche oder durch Drucksachen weitergeben. Auch das, was wir tun, muss ein echtes Zeugnis sein, ein Anrühren des Gewissens. (…) Hier geschieht Evangelisierung, denn echte Bildung, Erziehung und Heilung basiert vor allem auf dem Evangelium. Das Evangelium ist schließlich keine fromme Dekoration dieses Zentrums, sondern Wesen unserer Tätigkeit“.
                                                                                      (P. Winfried Wermter FSS)

Wir laden einfache und mutige Menschen ein, d. h. jene „Schwachen“, die davon überzeugt sind, dass sie aus eigener Kraft nichts schaffen. Aber mit der Hilfe Gottes, die sie umsonst geschenkt bekommen, vermögen sie alles – einfach aus der KRAFT DES BLUTES CHRISTI!
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Was machen wir konkret – wozu laden wir ein?

  • Gebetsdienst

    "Abgesehen von den persönlichen Gebeten der einzelnen Schwestern und Brüder pflegt unsere Geistliche Familie auch verschiedene Formen eines gemeinschaftlichen Gebetsdienstes. Dazu gehören außer der Gestaltung von Eucharistiefeiern, Stundengebet und Andachten besonders die Anbetung vor dem Allerheiligsten (1), das Fürbittgebet in kleinen Gruppen (2) und die Gestaltung von Gebetsabenden (3) ..." lese weiter

  • Einkehrwochenenden und Exerzitien (auch Kinder- und Jugendfeste)

  • Bibelgruppen für Frauen und Männer 

  • Gastfreundschaft für Hilfesuchende ("Kloster auf Zeit"): nach der Vereinbarung mit den Verantwortlichen (siehe: Kontakte)

    "Die Gastfreundschaft für Menschen, die sich in verschiedensten Nöten befinden, hat in den Familienzentren vom Heiligen Blut verschiedene Bezeichnungen – je nach Situation. Oft sprechen wir von „Formation“ – besonders dann, wenn es darum geht, Lücken in der menschlichen und religiösen Bildung zu schließen
    ..."
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  • Schriften-Apostolat: siehe Literatur
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Ganz für Dich, Jesus - mit Dir, Maria -
behütet von Dir, Hl. Josef!